System

Übersicht

  • Variante ohne Redundanz (aktuell in Betrieb)
    Eine Sammlung an virtuellen Systemen und Applikationen, welche lediglich auf einem Hostsystem laufen. Hardwareausfall führt unweigerlich zum Totalausfall aller Systeme. Lediglich ein Notsystem auf Hardwareebene kann noch primitive Aufgaben (Licht an/aus) übernehmen.

 

  • Variante mit Redundanz (in Planung, Go-Live Sommer 2021)
    Das Video zeigt zwei parallel betriebene Host Systeme, die jeweils sämtliche Einzelsysteme beherbergen oder auch nur Teilfunktionen abbilden können. Bei Totalausfall eines Hosts kann das jeweils andere Systeme zu 100% übernehmen. Durch automatische Replizierung werden die lokalen Ordner beider Hosts synchron gehalten.


Legende

  • hausstrg24.de
    Beschreibt diese Webseite und die dazugehörigen Cloud Server auf Linux Basis als Unterbau. Sichtbare (z.B. automatisch generierte Blog Beiträge) und unsichtbare Dienste (z.B. Cronjobs) unterstützen die lokalen Server auf der Cloud Ebene.
  • Cloud Services
    Diverse Dienste von verschiedenen Cloud Computing Anbietern, wie z.B. 1und1 IONOS oder Amazon AWS. Fängt beim einfachen Backup an und hört beim komplexen serverlosem Python Skript auf.
  • Media Streaming
    Platzhalter für Audio Streaming Anbieter wie z.B. Spotify und unterstützende Diensteanbieter.
  • Host
    Hardware Server on Premises mit Betriebssystem und Virtualisierungsebene zum Betrieb von diversen virtuellen Maschinen.
  • VISU(WIN)
    Virtuelle Maschine mit Betriebssystem Windows und eine Visualisierungssoftware in Eigenentwicklung. Middleware für alle Hard- und Softwaresysteme sowie Automatisierungstechnik verschiedenster Hersteller.
  • APP(WIN)
    Applikationserver für diverse unterstützende Softwareprodukte auf Windows Basis.
  • APPLX(Linux)
    Linux Variante des Applikationsservers. Führt auch lokale Skripte aus.
  • Shared Folder
    Ein lokaler Ordner für den Datenaustausch zwischen den virtuellen Maschinen. Funktioniert auch ohne aktive Netzwerkanbindung. Somit bleiben die zentralen Komponenten auch bei Netzwerkauswahl funktionsfähig.
  • Analog Ports
    Viele analoge Schnittstellen auf diversen Hardware Plattformen ermöglichen die zeitnahe Erfassung von Sensordaten.
  • I/O Ports
    Potentialfreie Ein- und Ausgänge sowie Last Relais für das direkte Schalten von großen Lasten.
  • Microcontroller
    Mikrocomputersystem auf C-Control Basis. Völlig autarke Funktionen, unabhängig von sämtlichen anderen Hard- und Softwarekomponenten. Funktionsweise als herkömmliche speicherprogrammierbare Steuerung. „Notsystem“ für Beleuchtung und schaltbare Steckdosen.
  • S0 Adapter
    Ermöglicht den Anschluss von elektronischen Zählern, die den S0 Standard unterstützen.
  • Drahtlos
    Diverse drahtlose Beleuchtungssysteme und Steckdosen mit WLAN, ZigBee Standard oder anderen proprietären Funksystemen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.